Über mich

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Über mich

Ich bin Sihem – Tänzerin, Raumhalterin und Begleiterin für persönliche Entfaltung

Mit intuitivem Bauchtanz, Stimme, Kreativität und Wurzelaufstellungen lade ich Menschen ein, ihre Kraft, Lebendigkeit und innere Balance zu spüren.

In meinen Räumen geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um echtes Fühlen, authentischen Ausdruck und Verbindung zu sich selbst – Körper, Herz und Wurzel in Einklang.

Mein Motto: „Echt zu leben.“

Meine ganze Geschichte, und wie ich dazu gekommen bin den Weg meines Herzens zu gehen, erzähle ich Dir hier:

Der Weckruf
Ich lag im Spital, weil ich seit drei Monaten nicht auf die Toilette konnte. Ich fühlte mich abgeschnitten von mir selbst und fragte mich: Wie habe ich mich in diese Lage gebracht? Plötzlich konnte ich nicht mehr fliehen, sondern musste mich den Fragen und Antworten stellen, die in mir aufstiegen. Genau darin lag das Geschenk – mein Weckruf. Wann hatte ich in den letzten Jahren einmal wirklich das getan, was ich wollte? Bei genauerem Hinsehen wurde mir klar: Nie. Ich hatte immer das gemacht, was die anderen wollten – zuerst meine Mutter, dann meine Lehrer, meinen Ehemann, zuletzt meine Kinder. Ich war eigentlich nie ich selbst gewesen, hatte mich nie bewusst für mich entschieden. Stattdessen passte ich mich an, wie ein Chamäleon, das sich seiner Umgebung anpasst.
Die Entscheidung
In diesen Momenten, in denen ich nichts mehr tun konnte – ausser zu fühlen –, wurde mir klar: So wollte ich nicht mehr leben. Ich wollte frei sein. Und ich erkannte, dass ich dafür alles demontieren musste, was mich daran hinderte, glücklich und selbstbestimmt zu leben. Wie ein Haus, das von Grund auf renoviert wird, begann ich, mein Leben neu aufzubauen. Ich entschied mich, meiner inneren Stimme zu folgen – und den Weg meines Herzens zu gehen.
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Der Aufbruch
Nachdem ich diese Entscheidung getroffen hatte, wurde es ganz still in mir. Ganz tief in mir spürte ich, dass sich alles verändern würde. Ich wusste noch nicht wie, aber ich spürte, dass ich es schaffen würde, wenn ich vertraue. Einem inneren Impuls folgend blickte ich in den Himmel und sprach zu Gott «Ich brauche deine Hilfe, bitte führe mich.» Meine Bitte wurde erhört. Nur wenige Tage später lernte ich meinen Lehrer kennen, der mich ein Stück des Weges begleitete, und mir dabei half mein Fundament neu zu erschaffen.
Der neue Weg
Fest entschlossen meinem neuen Weg zu folgen, ging ich weiter. Ich fühlte mich wie ein Pionier, der aufgebrochen war, um in der unbekannten Ferne sein Glück zu finden. Es fühlte sich leicht an, wie ein Wunder. Und je mehr ich meiner inneren Stimme vertraute, desto mehr durfte ich über mich und meine Gaben kennen lernen. Mit dem Erfolg, der sich automatisch einstellte, verdeutlichte sich immer mehr meine Mission und Vision. Mein Anker dabei war immer die Geschichte von Arche Noah.
Die Prüfung
Trotz allem was ich bisher gelernt hatte, fühlte ich mich von meinem Ehemann und meiner Familie noch immer nicht wirklich ernst genommen, weil niemand mich so wollte, wie ich bin. Doch gleichzeitig wusste ich: Das ist meine Lernaufgabe. Trotz Widerständen genau das zu sein und zu leben was ich bin – mit Körper, Geist und Seele.
Die Wende
Unbeirrt folgte ich weiter dem Weg meines Herzens. Und dann lernte ich meinen 2. Mann kennen, der zu mir sagte: «Ich gehe auf eine Weltreise, kommst Du mit?» Diese eine Frage wirbelte mein Innerstes auf wie ein Sturm den Ozean. Ich war hin- und hergerissen denn das bedeutete, eine wichtige Entscheidung zu treffen. Alles aufzugeben, sogar meine Kinder. Doch da war das tiefe und wissende Gefühl in mir: «Wenn nicht jetzt, wann dann?» Also liess ich alles hinter mir und sagte «Ja». Es wurde eine wundervolle Reise. Eine Reise zu mir, auf der ich noch viel mehr über mich herausfand. Eine Reise in die Freiheit, nach der ich mich so sehnte.
Der Traum
Es war ganz still. Nur der Wind begleitete mit leisem Säuseln unseren Schlaf. In dieser Nacht hatten wir beide den gleichen Traum. Wir sahen eine Kristallstadt. Als wir erwachten und der Vollmond unsere Gesichter in der Dunkelheit erhellte, schauten wir uns an und wussten was wir zu tun hatten: «Wir werden eine Kristallstadt bauen.»
Sängerin am Strand bei Sonnenuntergang

Der Neuanfang

Ich war wieder zuhause, zurück von meiner langen Reise, die wirklich alles verändert hatte. Die mich verändert hatte. Alles Materielle hatte ich losgelassen – kein Geld, kein Job, kein Haus – da war nichts mehr, was mir Halt geben konnte. Ausser mir und einem grossen Fragezeichen in meinem Kopf: «Neu anfangen mit 45 Jahren? Wie mache ich das?»

Aufgeben war für mich nie eine Option. Bereits als Kind hatte ich begriffen, dass ich gar keine andere Wahl habe. Ja, oft hatte ich Zweifel bei dem was ich tat. Gleichzeitig hatte ich immer wieder den Mut zu springen. Denn da war etwas in mir, etwas sehr Wichtiges, das mir ein Gefühl von Sicherheit gab – mein unerschütterlicher Glaube und mein Vertrauen, dass das Universum für mich sorgen wird – wie Noah, als er vor seiner Arche stand.

Eins war für mich kristallklar: Wo immer ich auch sein werde, darf ich ein Leuchtturm sein. Und jetzt war das eben hier in der Schweiz. Vielleicht würde ich irgendwann weiterziehen… aber ich werde immer die Verbindung mit dieser Stadt spüren.

Meine grosse Vision

Ja, das Zaubern und die Magie in mir, meinen inneren Reichtum mit der Welt und allen Wesen zu teilen, wo immer ich auch bin, das ist meine Mission. Liebe und Leichtigkeit mit viel Mut zu leben und ein Vorreiter für das «Mensch SEIN» zu sein, um das spirituelle Bewusstsein auf der Welt zu erhöhen.

Meine grosse Vision und meine Liebe zu Gott geben mir die Kraft Menschen zu unterstützen und ihnen zu zeigen, dass auch sie alles erreichen können. Dass sie die Freiheit in sich tragen, wenn sie es nur wollen. Die grosse Freiheit ein selbstbestimmtes Leben zu leben.

Wie ich arbeite

Mediale Botschaften können zur Klärung einer Situation beitragen und Dir dabei helfen Entscheidungen zu treffen.

Seit 2005 begleite ich Menschen mit meinen Fähigkeiten als spirituelle Begleiterin auf ihrem Lebensweg. Ich unterstütze sie sowohl in ihrer spirituellen Entfaltung als auch bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.

Während meiner Arbeit stelle ich mich dank meiner gesteigerten Sensitivität auf die Frequenz der geistigen Welt ein. Ich nehme mit ihr Kontakt auf und übersetzte die empfangenen Bilder und Botschaften für die Ratsuchenden.